Ortschaftsrat (24.02.26)
In Dahenfeld wird ein Spielplatz saniert und auch weitere Themen wurden in Anwesenheit von städtischer Prominenz diskutiert.
Fraktionssitzung (23.02.26)
Die Haushaltsrede wurde ergänzt und die GR-Sitzung in dieser Woche und die Fortbildung besprochen.
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Windkraftveranstaltung Wimmental (22.02.26)
Das habe ich unseren Dahenfelder Aktivistinnen geschrieben:
nochmals vielen Dank für die Einladung zum heutigen „Zukunftsforum 2035“ im Bürgerhaus Wimmental zum Thema Windkraft in Erlenbach, Eberstadt und Dahenfeld.
Stefan Erlewein und ich waren vor Ort, mussten die Veranstaltung jedoch aufgrund eines Anschlusstermins vorzeitig nach den 2 Vorträgen verlassen.
Die Referenten haben ihre Inhalte sachlich und gut nachvollziehbar dargestellt.
Inhaltlich bestätigte sich für mich, was Klaus Kerner von Eurer BI, bereits im vergangenen Jahr dem Ortschaftsrat Dahenfeld vorgerechnet hat.
Wirtschaftlich erscheint der Bau von Windrädern in unserer Region zumindest kritisch.
Rechtsanwalt Mock hat zudem klar dargelegt, dass die rechtlichen Möglichkeiten, Windkraftanlagen zu verhindern, sehr gering sind, unabhängig davon, ob Flächen in der Raumordnung als Vorranggebiete ausgewiesen sind oder nicht.
Entkopplung von Bürgerinteressen von der Regierungspolitik, sehe ich genauso wie er es dargestellt hat, es nützt mir nur nichts in meinem Amt. Das kann ich machen:
Bezüglich möglicher Anlagen im Neuenstadter Wald außerhalb der Vorranggebiete, wurde uns vom Bauamt Neckarsulm zugesichert, dass die Ortsverwaltung Dahenfeld im Falle eines Anhörungsverfahren informiert wird und man maximal das Bürgerinteresse berücksichten wird. Dies war während einer nichtöffentlichen Sitzung des OR am 11.2.25 im Rathaus Dahenfeld, die anwesenden Ortschaftsräte müssten das auch gehört haben. Ich frage immer wieder nach
Interessant war auch die Darstellung der Bürgerenergiegenossenschaften. Eine kalkulierte Verzinsung ohne realistische Berücksichtigung von Abschreibung (Wiederbeschaffungswert) und späteren realen Entsorgungskosten ist falsch. Wenn ich das behaupte, wird mir Mangel an visionärem Denken unterstellt. Sollte jemand in der Verwaltung auf die Idee kommen für so etwas zu werben, weiß ich wer da unterstützen kann.
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HH-Ausschuss (10.02.26)
Wieder streng geheim. Manchmal halte ich Geheimniskrämerei für den falschen Weg.
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Bauausschuss (03.02.26)
Balleisanierung, ich denke trotz der sinkenden Einnahmen etwas, was man machen sollte. Ein Abrollkipper für den Bauhof wurde genehmigt und das Verhalten der Nutzer in den städtischen Liegenschaften wurde diskutiert.
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Gemeinderat (27.01.26)
Ich durfte was sagen und zwar, dass die Freien Wähler nicht mehr Überschreitungen von kalkulierten Baukosten zustimmen werden. Ich glaube ich hätte es an anderer Stelle sagen sollen, habe es aber dann gemacht wie ich es für vernünftig gesehen habe.
Ortschaftsrat (26.01.26)
Mit OB und Kämmerer wurde der Haushalt nochmals vorgestellt und einstimmig verabschiedet. Nichtöffentlich gibt es ein Thema, da ich nicht ganz im Sinne aller Ortschaftsräte gehandelt habe. Und ein ehemaliger Defensivspieler des SC, hat mir gesagt, dass um den Glascontainer in Dahenfeld Ost, Schotter aufgebracht werden muss.
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Fraktionssitzung (26.01.26)
Die Sitzung fand in der Bäckerei in Amorbach statt. Sehr viel angenehmer als in dem sterilen Rathaus.
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Gemeinderat nicht öffentlich (22.01.26)
Wenn ein Vorgang die Zustimmung des GR braucht, kann der OB eine Sondersitzung einberufen.
Fraktionssitzung mit Kämmerer (21.01.26)
Neben einem Ausgabeproblem, hat Neckarsulm auch ein Umlageproblem. Mir war das nicht ganz klar, dann hat das der Kämmerer erklärt:
Gewerbesteuerumlage: Prozentsatz von den tatsächlichen Gewerbesteuereinnahmen geht an Bund und Land
FAG Umlage (Finanzausgleich): Aufgrund aller Steuereinnahmen wird eine Steuermesszahl ermittelt.
Kreisumlage: Ähnlich wie bei FAG wird eine Steuerktaftsumme ermittelt, daraus sich die Umlage ermittelt.
Es ist dabei unerheblich, wie hoch unser Hebesatz gegenüber den Neckarsulmer Firmen ist.
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Haushaltskommision (20.01.26)
Es ging primär über die Einnahmen der Stadt. Neckarsulm hat davon immer noch mehr als andere Gemeinden, dennoch muss auch hier in der Zukunft angepasst werden.
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Neujahrsempfang Ballei (11.01.26)
In der ersten Reihe sitzen, das wollte ich nie - aber da muss man durch, schließlich darf ich im Interesse von Dahenfeld meine konservativ katholische Lebensart, nicht nachteilig einsetzen. Der OB kann reden und er hat sehr gut Optimismus trotz weltpolitischem Donnergrollen verbreitet. Tausend mal lieber stimme ich als Gemeinderat für die Musikschule und andere kulturellen Einrichtungen als für Fußballvereine, die mit Neckarsulm wenig zu tun haben, aber einen Bundesligarasen im Pichterich fordern. Das war eine sehr gute Leistung der Musikschule und eine niveauvolle Veranstaltung.
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